Schwerpunkt – 100 jahre schauspielhaus 07. Aug 2026

Immigrant, Brückenbauer – und Retter

Der amerikanische Filmproduzent Carl Laemmle mit seinen Kindern Carl Laemmle Jr. und Rosabelle Laemmle um das Jahr 1920 auf einem Schiff.

1884 aus dem schwäbischen Laupheim in die USA ausgewandert, wurde Carl Laemmle als Gründer von Universal Pictures ein Hollywood-Pionier. Als solcher hat er europäische Einflüsse in die USA eingebracht. In der Nazi-Zeit konnte er hunderte Juden in seine neue Heimat retten.

Nur selten wurde die Heimatliebe eines Emigranten zu einem Segen für Freunde und Verwandte in seinem Herkunftsland wie bei Carl Laemmle (1867–1939). Im schwäbischen Laupheim geboren, folgte Laemmle 1884 als 17-Jähriger seinem älteren Bruder Joseph in die USA. Er kam ohne jede Ausbildung. Als Angestellter der von deutsch-jüdischen Zuwanderern gegründeten Textilfirma «Continental Clothing Company» in Oshkosh, Wisconsin, offenbarte Laemmle ein Händchen für Marketing, dazu Ehrgeiz und Risikofreude. Sein Gespür für Innovation liess ihn 1912 zu einem Gründer des Studios «Universal Pictures» und damit einem «Vater» Hollywoods werden. So brachten die Chancen der neuen Welt Laemmles Talente zur Blüte. Gleichzeitig blieb ihm seine Verbundenheit mit der alten Welt auch als Unternehmer in vieler Weise hilfreich. Überliefert ist aber auch eine Glücksspielleidenschaft, die ihn in Kontakt mit Gangstern brachte.

Während Laemmle ein amerikanischer Patriot wurde, blieb er den im Schwäbischen lebenden Angehörigen und Freunden zeitlebens eng verbunden. Er war ein ausgeprägter Familienmensch, ungern allein und der klassische Patriarch. Nicht nur privat, auch geschäftlich umgab er sich mit Verwandten und beschäftigte sie in grosser Zahl bei Universal. Dafür ging der Spruch in die Geschichte Hollywoods ein: «Uncle Carl Laemmle has a very large Faemmle.»

Verbunden mit der Heimat
Nach einem ersten Besuch 1886 kehrte er regelmässig zurück und nach dem Ersten Weltkrieg auch im Rahmen von Kuraufenthalten im tschechischen Karlsbad. In den schwierigen Jahren nach 1918 unterstützte Laemmle Laupheim durch Spenden und erhielt dafür bereits im folgenden Jahr die Ehrenbürgerwürde. 1930 widmete ihm der dankbare Gemeinderat einen Strassenamen. Kurz nach der Machtergreifung 1933 benannte der nahezu identisch zusammengesetzte Gemeinderat die Strasse nach einem Nazi um. In Karlsbad hatte Laemmle 1920 den im nahegelegenen Teplitz geborenen Paul Kohner kennen- und schätzen gelernt. Der junge Mann machte bei Universal eine Bilderbuchkarriere vom Laufburschen bis hin zum wichtigsten Produzenten der Deutschen Universal in Berlin. Als «Superagent» sollte Kohner nach 1933 eine Schlüsselrolle bei der Integration von Nazi-Flüchtlingen in Hollywood spielen.

Bei «Continental Clothing» hatte Laemmle seine Kreativität im Marketing eingebracht, was ihn um 1900 mit der von den Brüdern Robert und Philipp geführten Cochrane Advertising Company in Chicago in Verbindung brachte. Diese unterstützten dort 1906 seinen Erwerb der «Nickelodeon»-Theater und damit den Wechsel in das entstehende Filmgeschäft. Die Firma wurde rasch zum grössten Verleiher in Nordamerika. Der Schritt in die Produktion und auch Entwicklung der für längere «Spielfilme» notwendigen Techniken lag für Laemmle nahe. Dabei pflegte und knüpfte er auch Kontakte in das deutsche Kaiserreich als wichtigen Markt und Sprungbrett nach Europa insgesamt. Für Laemmle war Film von Anfang an ein transatlantisches Geschäft.

Geburt eines Studios
Der Immigrant aus der schwäbischen Provinz erwies sich bei Konflikten mit dem grossen Erfinder Thomas Alva Edison um Patente für die Filmherstellung als knallharter Geschäftsmann, gilt aber auch als Pionier bei der Stilisierung von Schauspielern zu «Kinostars». Er exerzierte dies nach 1910 mit der jungen Mary Pickford, deren Tun und Lassen abseits der Kamera der Printpresse als spannendes Futter serviert wurde. Zwei Jahre später folgte in New York die Gründung von «Universal Pictures».

Laemmle war nicht der erste Filmproduzent in Hollywood. Dieser Ruhm gebührt seinem Konkurrenten William Selig. Aber Laemmle hat den Ortsnamen zum Inbegriff des neuen Mediums gemacht, nachdem er Anfang 1914 die Taylor-Ranch im San Fernando Valley für 165 000 Dollar als Standort eines grossen Studios erworben hatte. Am 15. März 1915 eröffnete Laemmle Universal City, das über einen Zoo, eigene Polizei und eine Bürgermeisterin verfügte. Die «Filmstadt» produzierte rasch am laufenden Band, dies gestuft in drei an Budgets erkennbaren Qualitäten. Das Angebot war breit und reichte von Cartoons, Laemmles geliebten Western mit Stars wie Tom Mix und Melodramen bis zu anspruchsvollen Produktionen der 1920er Jahre wie «The Phantom of the Opera» (1925) oder der zwei Millionen Dollar teuren Verfilmung von «Uncle Toms Cabin». Dem eigenen Namen treu, exportierte Universal diese Filme weltweit – natürlich mit lokal spezifischem Marketing.

Deutsche Spuren in Hollywood
Wichtig blieben gleichwohl die Beziehungen zu Deutschland. Um Einfuhrbegrenzung zu umgehen, begann Universal 1929 dort mit einer eigenen Filmproduktion unter der Ägide von Paul Kohner und dem aus Ungarn in die USA ausgewanderten Joe Pasternak. Die Deutsche Universal verpflichtete Stars wie die damals als Schauspielerin bekannte Leni Riefenstahl in «S.O.S. Eisberg», vor allem aber den Star des deutschen Bergfilms: Mit Luis Trenker in der Hauptrolle verwirklichte Kohner in den Schicksalsjahren 1932/33 noch zwei bemerkenswerte Produktionen: «Der Rebell» um den Befreiungskampf der Tiroler gegen Napoleon mit offensichtlichen nationalistischen Bezügen zur Gegenwart. «Der verlorene Sohn» führte die Kehrseite des amerikanischen Traums vor. Nicht zuletzt im Sinne des NS-Regimes zeigte Trenker das von der Depression traumatisierte New York mit sehr beeindruckenden Bildern.

Für Cineasten bleibt die klassische Periode von Universal jedoch primär mit dem Horrorfilm verbunden, auch «German Gothic» genannt. Pioniere des deutschen expressionistischen Films wie Paul Leni und Karl Freund (der bei «Metropolis» von Fritz Lang Kamera geführt hatte) haben das Genre in Universal-Produktionen massgeblich geprägt. Laemmle hatte die Entwicklung des Films in Deutschland stets beobachtet und verpflichtete stilbildende Regisseure, Kameraleute und Schauspieler aus seinem Geburtsland mit der Absicht, Elemente des europäischen/deutschen Expressionismus in den amerikanischen Film einzubringen. Die Horror-Produktion begann 1923 mit «The Hunchback of Notre Dame» nach dem Roman von Victor Hugo. 1925 folgte «The Phantom of the Opera» mit Lon Chaney, 1927 Paul Lenis «The Cat and the Canary» und ein Jahr später «The Man Who Laughs» mit Conrad Veidt.

Horror als Rettungsanker
Erst unter der Leitung des 1929 von seinem Vater als Nachfolger eingesetzten Carl Laemmle Jr. entstanden Klassiker und Prototypen des Genres. Allein 1931 und 1932 brachte die Universal jeweils drei Horrorfilme auf den Markt: 1931 Tod Brownings «Dracula» mit Bela Lugosi (Kamera: Karl Freund), Rouben Mamoulians «Dr. Jekyll and Mr Hyde» sowie James Whales «Frankenstein» mit Boris Karloff. 1932 drehten Freund «The Mummy» und Whale «The Old Dark House» sowie «The Invisible Man». 1934 kamen Edgar G. Ulmers «The Black Cat» und 1935 Whales «Frankensteins Bride» in die Kinos.

Der Horrorfilm profitierte in besonderer Weise von der Einführung des Tonfilms, weil der Einsatz von Musik und Stimme den Effekt des Grauens erheblich steigern konnte. Begleitet von grossen Werbekampagnen kamen die Horrorfilme nicht nur in den USA, sondern weltweit in die Kinos. Sie machten ihre Hauptdarsteller zu Ikonen des Genres. Der Patriarch konnte damit persönlich wenig anfangen, liess aber dem Junior freie Hand. Gleichwohl blieben Spannungen zwischen Vater und Sohn. Dessen ungeachtet konnte die Universal die Weltwirtschaftskrise nach dem Krisenjahr 1930 nicht zuletzt dank der von Carl Laemmle Jr. produzierten Horror-Hits ökonomisch überstehen.

Ein Film für den Frieden
Der Senior war indes mit einem Klassiker erfolgreich, der ihm persönlich am Herzen lag und im November 1930 einen Oscar für den besten Film einbrachte: Die als Meisterwerk gefeierte Roman-Adaption von «Im Westen nichts Neues» nach Erich Remarque. Die Idee stammte ursprünglich von Carl Junior. Der Vater bewilligte indes einen grossen Aufwand bei der Realisierung. Mit neuester Kameratechnik und Detailgenauigkeit wurden die Schützengräben des Ersten Weltkriegs in Kalifornien in beispielloser Perfektion verewigt.

Laemmle konnte mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein. «All Quiet on the Western Front» war ein Kassenhit, der im Krisenjahr 1930 die Rettung des Studios ermöglichte. Mehr aber noch freute ihn die positive Aufnahme des in dem Film transportierten neuen Deutschland-Bildes. Erstmals empfanden Kinobesucher in den USA, Grossbritannien und Frankreich offene Sympathien für die Darstellung des Kriegsgegners als vielschichtigen Menschen – statt blutrünstigen «Hunnen». Eben dieses Bild hatte Laemmle selbst 1918 nach dem Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg mit dramatischen Propagandafilmen gegen das Kaiserreich verbreitet. Der Immigrant stellte damit Patriotismus und Loyalität als Amerikaner unter Beweis.

Die Verfilmung von «Im Westen nichts Neues» war vor diesem Hintergrund auch als eine Versöhnungsgeste an Deutschland gedacht. Wenn Laemmle allerdings dafür Dank erhofft hatte, sah er sich einen Monat später bitter enttäuscht. Einen Tag nach der Deutschland-Premiere am 4. Dezember 1930 zettelten die Nazis heftige Krawalle gegen die Vorführungen des pazifistischen Films im Berliner Mozart-Saal-Kino an. Joseph Goebbels und die NSDAP nutzten den Film für eine antisemitische Kampagne gegen Laemmle und die Weimarer Republik und erreichten schon am 11. Dezember 1930 ein Verbot des Films wegen einer angeblichen Verleumdung Deutschlands. Der Triumph der Nazis wirkte wie eine vorzeitige Kapitulation der Republik. Laemmles Versuche, den Film gegen die Vorwürfe zu verteidigen, verhallten. Um die Aufführung des Films zu retten, willigte er sogar in das Herausschneiden einiger Szenen ein. Erst die so zensierte Fassung konnte im Spätsommer 1931 wieder in die deutschen Kinos kommen. Er blieb dennoch heftig umstritten. In Stuttgart und Ulm inszenierten die Nazis erneut Ausschreitungen.

Der Retter
Laemmle ahnte zu diesem Zeitpunkt bereits, was die Stunde in seinem Heimatland geschlagen hatte. Bereits Anfang 1932, als der Kollaps der Weimarer Demokratie in Amerika noch wenig Aufmerksamkeit fand, versuchte er hellsichtig die amerikanische Öffentlichkeit auf die Gefahr jenseits des Atlantiks aufmerksam zu machen. In einem Schreiben an den mächtigen Verleger William Randolph Hearst prophezeite er «physische Angriffe» auf deutsche Juden, sollte Hitler an die Macht kommen. Er selbst sorge sich bereits seit einiger Zeit um seine Verwandten und arbeite an Vorkehrungen für deren kurzfristige Ausreise und Aufenthalt in den USA. Seine Diffamierung als «Filmjude» und der Hass der NSDAP im Zusammenhang mit «Im Westen nichts Neues» müssen Laemmle zu dieser für ihn persönlich überaus schmerzhaften Einschätzung bewegt haben.

Dabei hatte der «Import» von Menschen aus Europa für Laemmle seit Anfang der 1920er Jahre ebenso Tradition wie der Export von Universal-Filmen. Paul Kohner oder der mit ihm verwandte Regisseur und dreifache Oscar-Gewinner William Wyler («Ben-Hur», 1959) waren nur zwei Beispiele von vermutlich rund 100 Menschen, die von ihm ein «Affidavit» – eine Bürgschaft – für die Einreise in die USA erhalten hatten. Begründet wurden die Affidavits fast immer mit einer von Laemmle erwünschten Beschäftigung bei Universal. Seit der Machtübernahme der NSDAP 1933 begann Laemmle nun zunehmend, seine Verwandten und Freunde mit Affidavits auszustatten, damit sie dem Antisemitismus in Deutschland entkommen konnten. Ohne Affidavit liessen die US-Behörden auch bei akuter Lebensgefahr keine Exilsucher mehr ins Land.

Laemmles ebenso diskretes wie kreatives und zunehmend verzweifeltes Engagement als Retter wurde erst in den 1960er Jahren öffentlich bekannt und erstmals 1998 ausführlich beschrieben. Damals veröffentlichte der in Laupheim als Lehrer tätige Udo Bayer unter der Überschrift «Laemmle´s List» in der Zeitschrift «Film History» eine auf Recherchen in den National Archives in Washington gestützte Darstellung dieser vielfältigen Bemühungen Laemmles. Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg hat diese Forschungen später etwa durch Interviews mit Geretteten und deren Nachfahren erweitert. Seine Korrespondenz mit amerikanischen Amtsträgern zeigt, dass Laemmle ab 1937 auf zunehmende Schwierigkeiten bei der Anerkennung seiner Affidavits stiess und deren Zahl insgesamt bei rund 300 lag – er selbst hat 1938 eine entsprechende Angabe gemacht. Die Bürgschaften galten indes auch für Familien.

Wettlauf gegen die Zeit
Nachdem er im April 1936 bei Universal ausgeschieden war, widmete Laemmle der Rettung bis zu seinem Tod infolge eines Herzleidens am 24. September 1939 die ganze ihm verbliebene Kraft. Zunächst brachte er nur Verwandte und Freunde in Sicherheit und Freiheit, ab 1936 aber auch zunehmend ihm völlig fremde Menschen. Mit seinen Affidavits bürgte er persönlich für die Versorgung einreisender Personen in den USA und ermöglichte so die Ausstellung des erforderlichen Visums. Aber Laemmle beliess es nicht dabei. Die von ihm gegründete Carl Laemmle Foundation stellte finanzielle Hilfe für die Neuankömmlinge, und sein Repräsentant Julius Graf empfing die Flüchtlinge in New York, versorgte sie mit Wohnungen und half bei den ersten Schritten in der Neuen Welt. Soweit er konnte, versuchte Laemmle auch seine Kontakte zu nutzen und den Neuankömmlingen Jobs zu verschaffen. In zahlreichen Briefen bat er seine Freunde in der Filmindustrie, Menschen aufzunehmen und ihnen eine Chance zu geben.

Europa-Reisen
Seine Europa-Reisen dientenLaemmle nun vor allem zur Organisation und Koordinierung der aufwendigen und umständlichen Auswanderung. Im Juni 1937 etwa besuchte er das US-Konsulat in Zürich und gab dort zehn Affidavits für insgesamt 16 Personen ab. Die Organisation der Ausreise lief reibungslos, bis die amerikanischen Behörden im gleichen Jahr Zweifel an den von Laemmle ausgestellten Affidavits erhoben. Für den amerikanischen Generalkonsul in Stuttgart, Samuel Honaker, hatte «der reiche Jude» Laemmle bereits viel zu viele Bürgschaften geleistet.Honaker fiel eine Schlüsselstellung zu. Alle Auswanderungswilligen aus ganz Süddeutschland mussten sich an das von ihm geführte Generalkonsulat in der Königstrasse wenden. Honakers Widerstand erzürnte Laemmle. Mehrfach wandte er sich an amerikanische Politiker, zuletzt sogar an Aussenminister Cordell Hull, und protestierte gegen Honakers Haltung – jedoch ohne Erfolg. Ab dem Sommer 1938 erhielten nur noch die Affidavits für Laemmles engste Verwandte Anerkennung.

Laemmle liess sich von diesem Rückschlag nicht entmutigen. Im Sommer 1938 erfuhr er in Zürich von der immer schärferen Judenverfolgung der Nazis – und reagierte mit neue Initiativen. Laemmle versprach 150 Affidavits anderer US-Bürger. Noch in Paris drängte er seinen ebenfalls dort weilenden Cousin William Wyler auf die Ausstellung von Bürgschaften. In Los Angeles nutzte er sein Netzwerk von Freunden für die Suche nach weiteren Bürgen. Absagen hielten ihn nicht auf. Während Laemmles Gesundheit zunehmend verfiel, schrieb sein persönlicher Assistent Jack Ross täglich weitere Bitten. Bis zum Jahresende 1938 waren so immerhin 50 Zusagen eingetroffen. Noch am 15. August 1939, wenige Tage bevor mehrere Herzinfarkte zu seinem Tod führten, bat er Joe Pasternak, sich um Affidavits für die Familie von Ludwig Schwarz aus dem bayerischen Ichenhausen zu kümmern.

Wie vielen Menschen Laemmle letztlich das Leben rettete, ist ungewiss. Bislang ist kein zentrales Register bekannt, in dem alle seine Affidavits aufgeführt wären. Doch selbst eine solche «Laemmles Liste» würde die vielen Fälle unberücksichtigt lassen, in denen sein Beispiel und sein Drängen andere zu Rettern werden liess.

Rainer Schimpf ist Historiker und Ausstellungsleiter am Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart. Er war dort 2016 federführend bei der Sonderausstellung «Carl Laemmle presents… Ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood».

Rainer Schimpf